Schadstoffe in der Innenraumluft 15.12.2009

Schadstoffe in der Innenraumluft

Heutzutage ist der Innenraum zum typischen Aufenthaltsort des modernen Menschen geworden; oft werden hier bis zu 90 Prozent der Zeit verbracht. Pro Tag atmet der erwachsene durchschnittlich große Mensch etwa 20 Kubikmeter Luft. Dieses Luftvolumen entspricht einer Masse von ca. 25 Kilogramm, sie übersteigt damit bei weitem die Masse an pro Tag verzehrten Lebensmitteln und Trinkwasser. Während Lebensmittel und Wasser sorgsam ausgewählt werden können, ist dies bei der Luft in der Regel nicht möglich. Grund genug, der Qualität der Innenraumluft Aufmerksamkeit zu schenken. In der vorliegenden Information werden Schadstoffquellen im Innenraum und Beziehungen zu möglichen Gesundheitsbeeinträchtigungen aufgezeigt sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Innenraumluft gegeben. Dabei steht der typische Wohn- und Schlafraum im Vordergrund. Vieles lässt sich jedoch auch auf andere Innenräume wie z. B. Büros, Kindertagesstätten, Schulen und Veranstaltungsräume übertragen. Dies gilt nicht für das Arbeitsumfeld, das gesetzlich in besonderer Weise geregelt und kontrolliert wird.
In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zum optimalen Innenraumklima, zum Einfluss von Nutzungsgewohnheiten, zu bau- und einrichtungsbedingten Stoffquellen, wichtigen Schadstoffgruppen und schließlich Empfehlungen zur Verbesserung der Innenraumluftqualität.

Quelle: www.allum.de


Allgemeines zur Innenraumluftqualität




Einflussfaktor Außenluft

Die Innenraumluftqualität wird durch die Güte der einströmenden Außenluft, durch "Schadstoffquellen" und "Schadstoffsenken" (schadstoffabsorbierende Materialien) im Innenraum bestimmt. Auch die Häufigkeit des Luftwechsels ist wichtig. Eine möglichst reine Außenluft ist daher Vorbedingung für eine gute Innenraumluft. Je nach Wohnungslage und Umfeld kann die Außenluft z.B. durch Verkehrsabgase oder Emissionen aus umliegenden Gewerbeeinrichtungen wie Tankstellen, chemischen Reinigungen, landwirtschaftlicher Tätigkeit usw. beeinträchtigt sein.

Lufthygiene

Ein Raumklima wird als behaglich empfunden, wenn die Temperatur zwischen 20 und 23 Grad Celsius und die Luftfeuchte zwischen 30 und 70 Prozent relativer Feuchte liegt. Für Hausstaubmilben-Allergiker sind allerdings maximal 50 Prozent relativer Luftfeuchte empfehlenswert (gelegentliche Kontrolle mit einem geeichten Hygrometer !). Luftströmungen im Raum sollten je nach Saison Werte von 0,15 Meter pro Sekunde (im Winter) bzw. 0,25 Meter pro Sekunde (im Sommer) nicht überschreiten.
Beim Betreten eines Raumes, in dem sich Personen aufhalten, entsteht gelegentlich der Eindruck von "verbrauchter Luft". Dieser ist auf das ausgeatmete Kohlendioxyd, Wasserdampf und abgegebene Körpergerüche zurück zu führen. Bereits vor 100 Jahren wurde von Max von Pettenkofer der Kohlendioxidgehalt der Luft als Leitwert für die Luftqualität erkannt. Die lange Zeit gültige "Pettenkoferzahl" sah einen Kohlendioxidgehalt von höchstens 0,1 Volumenprozent vor (entsprechend 1000 ppm oder 1 Liter Kohlendioxid in einem Kubikmeter Luft).
Eine Arbeitsgruppe der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes hat in 2008 gesundheitlich-hygienisch begru¨ndete Leitwerte fu¨r Kohlendioxid in der Raumluft abgeleitet:

• Konzentrationen unter 1000 ppm Kohlendioxid in der Raumluft gelten als unbedenklich,

• Konzentrationen zwischen 1000 und 2000 ppm gelten als auffällig und

• Konzentrationen über 2000 ppm gelten als nicht akzeptabel.

Luftwechsel

Die Konzentration an Kohlendioxyd und anderen Luftschadstoffen in der Innenraumluft wird wesentlich von der so genannten LWZ bestimmt. Diese gibt an, wie oft das Raumluftvolumen pro Stunde erneuert wird. Auf die haben die Raumabdichtungen und insbesondere das Lüftungsverhalten großen Einfluss. Typische Werte liegen bei 0,3 – 0,5 pro Stunde, aus raumlufthygienischer Sicht wären allerdings Luftwechselzahlen zwischen 0,5 und 1 pro Stunde wünschenswert. Bei Stoßlüftung übersteigt die LWZ den Wert 10.
Passivhäuser stehen in einem Zielkonflikt zwischen maximaler Energieeinsparung und adäquater Innenraumhygiene. Umweltmedizinische Ambulanzen stellen bereits erste gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Passivhaus-Bewohnern fest, wenn eine ausreichende nicht gewährleistet ist.

Lufttemperatur, Luftfeuchte und Schadstoffe

Wieviel von einem Schadstoff aus einer Quelle freigesetzt wird, hängt auch von der Lufttemperatur und der Luftfeuchte ab. Beispielsweise geben Möbelspanplatten mit steigender Temperatur und steigender Feuchte verstärkt Formaldehyd ab.

Schadstoffquellen, -senken und die Raumbeladung

Wie stark sich beispielsweise Möbel auf die Innenraumluft auswirken, hängt nicht zuletzt von der "Raumbeladung" ab. Darunter versteht man die Anzahl und das Volumen von Möbeln pro Quadratmeter Grundfläche, kurzum "inwieweit der Raum vollgestellt ist". Viele "emissionsarme Möbel" in einem kleinen Raum können dann nämlich zu einem Problem werden. Manche Einrichtungsgegenstände Textilien (Gardinen, Polstermöbel, Teppiche) sind wiederum in der Lage, Schadstoffe zu binden und damit als Schadstoffsenken zu wirken. Auch hier spielt das Verhältnis von Textilfläche zur Raumgröße eine Rolle.

Veränderung des Schadstoffspektrums

In den letzten 5 - 10 Jahren hat sich das Spektrum der in der Innenraumluft gefundenen Verbindungen deutlich geändert. Neu hinzugekommene Stoffe sind beispielsweise Glykolether und Terpene, während flüchtige chlororganische Verbindungen seltener und in geringerer Konzentration auftreten. Auch die Toluolbelastung ist rückläufig. Generell ist ein Trend zu schwerflüchtigen organischen Verbindungen (SVOC) zu beobachten. Das hängt mit dem Ersatz klassischer leicht flüchtiger Lösemittel in Klebstoffen, Farben, Anstrichstoffen, Reinigungsmitteln usw. durch schwerflüchtige Verbindungen zusammen. Diese Produkte können dann als "lösemittelarm" oder "lösemittelfrei" deklariert werden.
Der Ersatz "chemischer Produkte" durch "Naturprodukte" führt nicht notwendigerweise zu einer Verminderung der Schadstoffe, sondern oft nur zu einer Veränderung des Schadstoffspektrums (Beispiel: Formaldehyd aus Spanplattenmöbeln versus Terpene aus Kiefermassivholzmöbeln).

Grenzwerte

Für einzelne Stoffe in der Innenraumluft sind Grenz-, Richt- oder Vorsorgewerte festgelegt worden, beispielsweise für Formaldehyd, Naphthalin, Pentachlorphenol, Toluol oder Terpene. Für Kohlendioxid wurde in 2008 ein Leitwert erarbeitet (s. Kapitel Lufthygiene).
Sind nun umfassende rechtliche Regelungen im Sinne einer "Technischen Anleitung Innenraum" zu fordern? Dazu hat das Umweltbundesamt im Sommer 2006 Stellung genommen. Aus seiner Sicht wäre eine einheitliche rechtliche Regelung nicht sinnvoll. Eine geeignete Kombination aus Emissionsbegrenzungen, Kennzeichnung, Normen und Verbraucheraufklärung ist aus Sicht des Amtes erfolgversprechender.

Nutzungsgewohnheiten

Tabakrauch ist einer der wichtigsten und leider auch einer der häufigsten Innenraumluftschadstoffe. Ihm ist ein eigener Informationstext gewidmet und er wird daher hier nicht gesondert betrachtet. Viele Innenraumluftschadstoffe sind auf unsere eigenen Tätigkeiten und Gewohnheiten zurückzuführen. Die unkritische Anwendung von Bioziden (Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Elektroverdampfer, Teppichausrüstung usw.), übermäßiger Einsatz von Reinigungs-, Pflege- und Desinfektionsmitteln (Möbelpolituren, Fußbodenreinigungs- und –pflegemittel), sowie Hobbytätigkeiten (z. B. Klebe- und Lackierarbeiten) können die Innenraumluft negativ beeinflussen.
Pflanzen und Zimmerspringbrunnen tragen einerseits zu einem behaglichen Raumklima bei, können sich andererseits auch zu Schimmel/Allergenquellen entwickeln. Schließlich haben auch Lifestyle-Artikel (z.B. Duftlampen, Räucherstäbchen) und Produkte mit fraglichem Nutzen (Raumluftsprays, Duftgels, Toilettensteine) Einfluss auf die Qualität der Innenraumluft.
Duftstoffe und Allergien: einige Duftstoffe können allergische Reaktionen der Haut (Kontaktallergien) auslösen. Es sind allerdings keine Fälle bekannt, in denen über die Atemwege aufgenommene Duftstoffe die Ursache für allergische Reaktionen gewesen sind.

Standort-, bau-und einrichtungsbedingte Schadstoffquellen

Standortbedingte Schadstoffquellen

In manchen Gegenden (z.B. in Regionen der Eifel, des Fichtelgebirges, des Erzgebirges und des Schwarzwaldes) ist aus dem Boden entweichendes Radon als standortbedingter Schadstoff von Bedeutung. Radon als natürliches radioaktives Edelgas trägt zur Strahlenbelastung der Lunge bei. Radon hat - gleich nach dem Tabakrauch - wesentlichen Einfluss auf das Lungenkrebsgeschehen. Durchschnittlich findet man etwa 50 Becquerel pro Kubikmeter in der Innenraumluft. Pro zusätzliche 100 Becquerel pro Kubikmeter steigt das (Lebenszeit)-Lungenkrebsrisiko um 10 Prozent.

Baubedingte Schadstoffquellen

Baubedingte Schadstoffquellen umfassen Dämmstoffe (Ortsschäume, Dichtmassen), Fassadenbehandlungsmittel, die Verwendung von holzschutzmittelbehandeltem Holz zu Ausbau- und Dekorationszwecken, den Einsatz von mineralischen Werkstoffen (früher Asbest, später Materialien aus künstlichen Mineralfasern) zum Brandschutz und Innenausbau bzw. zur Wärme- und Schalldämmung, den Fußbodenbelag (Parkett, PVC, Linoleum, Teppich, Naturmaterialien usw.), Feuchtigkeitssperren auf Teerbasis mit Naphthalin-Ausgasung sowie möglicherweise Heizstätten mit offenem Feuer. Auch raumlufttechnische Anlagen (Klimaanlagen) können unter bestimmten Umständen durch Verkeimung und Biozideintrag problematisch werden. Informationen zu Emissionen von Bauprodukten finden sich hier.

Einrichtungsbedingte Schadstoffquellen

Ein Beispiel für ein einrichtungsbedingtes Problem ist das Phänomen der "schwarzen Wohnungen". Es wird darauf zurück geführt, dass schwer flüchtige organische Verbindungen, insbesondere Weichmacher, aus bestimmten Materialien wie PVC-Fußbodenbeläge oder Vinyltapeten ausgasen und Staubpartikel "verkleben". Diese können sich während der Heizperiode als schwarze Flecken und Streifen an Wänden und Decken niederschlagen. In der Regel handelt es sich hierbei eher um ein ästhetisches als um ein gesundheitlich relevantes Problem. Es muss dabei betont werden, dass die betreffende Quelle meist erst unter bestimmten Umständen (z. B. bei unsachgemäßer oder übermäßiger Anwendung, in überfüllten schlecht gelüfteten Räumen usw.), also meist erst beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren zu einem Problem werden kann.

Allgemeine Ratschläge zur Verbesserung der Innenraumluftqualität betreffen in erster Linie Vorbeugungsmaßnahmen, in zweiter Linie dann Möglichkeiten einer kurzfristigen Abhilfe bei Innenraumbelastungen und/oder Sanierungsmaßnahmen.

Vorbeugung

Die Vorbeugung beginnt bereits bei der Innenraumplanung und Produktauswahl: es sollten keine Gegenstände und Materialien mit einem hohen Emissions- bzw. Schadstoffpotential in den Innenraum eingebracht werden.

• So sollte man sich für einen ohne übermäßige Lösemittelbelastung verlegbaren und leicht zu reinigenden Fußbodenbelag entscheiden. Allergikern wird hier zu Parkett, Laminat oder Keramikfliesen geraten. Generell ist es sinnvoll, sich an anerkannten Gütezeichen bzw. am "Blauen Engel" zu orientieren.

• Farben, Lacke und Kleber überlegt und maßvoll einsetzen! Auch hier sollte auf lösemittelarme Kleber mit entsprechendem Gütesiegel zurückgegriffen werden.

• Durch architektonische/bauliche Maßnahmen kann ein späterer Schädlingsbefall verhindert oder zumindest erschwert werden. Sollten sich dennoch Schädlinge einnisten, sollten diese nur von nachweislich ausgebildeten, professionellen Schädlingsbekämpfern entfernt werden. Von einer vorbeugenden Behandlung ist abzuraten.

• Die Raumbeladung mit Möbeln und Textilien sollte ein vernünftiges Maß nicht übersteigen.

• Allergiker und allergiegefährdete Personen profitieren davon, wenn auf offene Flammen und Feuerstellen (Gasherd, Kamine, Kerzen, Duftlampen usw.) verzichtet wird.

• Gute Lüftungsmöglichkeiten tragen zu einem schadstoffarmen und ausgeglichenen Raumklima bei.

• Raumlufttechnische Anlagen im privaten Wohnbereich sind in unseren Breiten fast immer verzichtbar. Sofern ihr Einsatz nicht zu umgehen ist, sollten die Anlagen professionell eingerichtet und gewartet werden. Besonders die Filtertechnik muss in einwandfreiem Zustand sein.

• Pflege- und Reinigungsmittel sowie Anstrichstoffe sollten sorgsam ausgewählt werden und überlegt zum Einsatz kommen. So können schadstoffträchtige Arbeiten etwa in Zeiten mit geringer Raumnutzung erledigt und die Räume anschließend gut gelüftet werden. Aber Vorsicht: Auch "natürliche Pflegemittel" geben Schadstoffe an die Innenraumluft ab, die nicht automatisch harmlos sind. So setzen z.B. Mittel auf Terpentinölbasis so genannte Terpene frei, unter ihnen Alpha-Pinen, Beta-Pinen, Limonen und Delta-Caren. Entsprechendes gilt für Farben und Lacke auf der Basis "natürlicher Lösemittel". Generell sollten stark lösemittelhaltige Lacke im Innenraum nicht ohne entsprechenden Schutz und entsprechende Lüftungsdauer verwendet werden. Vielfach gibt es weniger schädliche Alternativen, wie etwa lösemittelarme Farben und Lacke, Dispersionsfarben oder wasserverdünnbare Anstrichstoffe auf Acrylat- oder Polyurethanbasis.

• Toilettensteine (Paradichlorbenzol) und Mottenkugeln auf Naphthalinbasis sind nicht mehr zeitgemäß.

• Tiere tragen durch die Abgabe von Hautschüppchen und andere Absonderungen dazu bei, dass allergiegefährdete Personen tatsächlich auch erkranken.

• Einer der wichtigsten Innenraumschadstoffe ist der Tabakrauch. Die Wirkung der vorgenannten Maßnahmen wird weitgehend zunichte gemacht, wenn in Innenräumen geraucht wird.

Kurzfristige Abhilfe

Ist die Innenraumluft bereits nachweislich belastet und die Gesundheit oder das Wohlbefinden beeinträchtigt, ist die wichtigste kurzfristige Abhilfe das konsequente Stoßlüften. Es sollte bevorzugt als Querlüften durchgeführt werden und kann gleichzeitig auch zur Vorbeugung dienen. Die Immission aus einer bekannten Quelle kann in manchen Fällen rasch und mit wenig Aufwand eingedämmt werden. Beispielsweise können Formaldehyd abgebende Möbelkanten umleimt und die Ausgasung damit praktisch unterbunden werden. Teppiche sollten regelmäßig gesaugt werden, wobei der Staubsauger über ein hochwertiges Partikelfilter verfügen sollte. Zudem ist es unerläßlich, die Wohnräume regelmäßige feucht zu reinigen.

Sanierung

Falls aus umweltmedizinisch-hygienischer Sicht eine Sanierung unerlässlich sein sollte, ist sie unter Beachtung 1. der Zweckmäßigkeit und 2. der Verhältnismäßigkeit von Kosten zu dem zu erwartenden Nutzen zu planen. Die Durchführung sollte durch entsprechende Fachleute (mit Qualifikationsnachweis) erfolgen.
Häufig genügt es, die Schadstoffquelle vom Wohninnenraum zu isolieren, z. B. indem durch Anstriche oder bauliche Maßnahmen die Ausgasung bzw. der Schadstoffeintrag unterbunden oder zumindest verringert wird. Es sollte immer bedacht werden, dass nicht der Schadstoff an sich, sondern nur der in den Körper gelangende Schadstoff eine Wirkung entfalten kann.
Besprechen Sie Sanierungskonzepte mit verläßlichen und fachlich kompetenten Stellen und Einrichtungen. Hinterfragen Sie kritisch teure Sanierungslösungen, die zwar eine bestimmte Belastung aufwändig beseitigen, dann aber oft genug Folgeprobleme schaffen. (Ein (Negativ)-Beispiel hierfür sind "Abschirmungen gegen elektromagnetische Felder". Mit hohem Aufwand kann die "Strahlenbelastung" beispielsweise mit metallisierten Tapeten und Textilien gesenkt werden. Der gesundheitliche Nutzen ist fast immer gleich Null. Dafür wird durch die verringerte Feuchtigkeitsregulation die Entstehung von Schimmelpilzen gefördert.) Kompetenter Rat ist beim Gesundheitsamt, bei umweltmedizinischen Beratungsstellen sowie bei umweltmedizinisch ausgebildeten Ärzten erhältlich.

Die Adressen umweltmedizinischer Beratungsstellen und Ambulanzen finden Sie hier.
Autoren: Dr. M. Otto, Prof. K. E. von Mühlendahl
Stand: Dezember 2008
Nächste Aktualisierung: Dezember 2009

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